Dienstag, 20. Oktober 2020
Notruf: 112

Ortsfeuerwehr Hüttenbusch mit zusätzlicher HANDYALAMIERUNG ausgestattet!

Ab sofort ist unsere Einsatzabteilung mit einer zusätzlicher Handyalarmierung ausgestattet. Bei einem aktuellen Einsatz kann jedes Mitglied über das Handy eine kurze Rückmeldung geben wann er sich am Feuerwehrhaus einfindet. Somit haben alle einen schnelleren Überblick, wie viele Einsatzkräfte in welcher Zeit zur Verfügung stehen um eventuell reagieren zu können und eine weitere Feuerwehr zum Einsatz hinzuzuziehen. Das ganze wird auf zwei Monitoren im Feuerwehrhaus gespiegelt.
Zusätzlich zu unseren normalen digitalen Meldeempfängern nutzen wir ab sofort diese zusätzliche App.
Realisieren konnten wir dieses mit den Spenden der Firmen Heinz Monsees GmbH, Klempner- und Installationsbetrieb aus Osterholz-Scharmbeck sowie der Firma Elsner Datensysteme aus Ritterhude.
Vielen Dank für die Unterstützung

Handgemacht! Behelf-Mund-Nasen-Schutze für die Feuerwehr

Handgemacht! Behelf-Mund-Nasen-Schutze für die Feuerwehr

Mit einer Freiwilligeninitiative von Hüttenbuscher Frauen fing alles an. Sie fertigten in Heimarbeit für lokale Geschäfte,Ärzte und Mitbürger sogenannte Behelf-Mund-Nasen-Schutze. Angesprochen durch den Gemeindebrandmeister Timo Kück kam schnell ein ehrenamtlicher Auftrag zustande. Die Gemeinde Worpswede steuerte die Rohmaterialien bei und gefertigt wurde ein mehrlagiger, mehrfachverwendbarer Schutz für die Worpsweder Feuerwehrmitglieder. Da Ganze in Heim- und Handarbeit. Pro Behelf-Mund-Nasen-Schutz konnte man mit ca. 15 Minuten Herstellungszeit rechnen. Mittlerweile konnten rund 100 Exemplare von der Gruppe um Tanja Bremert, Antje Räke, Simone Lütjen, Janine Meierdirks, Kathrin Renken und Sonja Nietfeld an die Ortsfeuerwehren übergeben werden. Dort dienen Sie im Einsatzfall hauptsächlich zum Schutz vor Infektion untereinander. Auch wenn die Sitzordnung in den Feuerwehrfahrzeugen schon angepasst wurde – Feuerwehr ist und bleibt nun mal eine Teamarbeit und gerade bei langwierigen Einsätzen, wie zuletzt in Karlshöfen, können so die Feuerwehrmitglieder untereinander eine mögliche Verbreitungsgefahr eindämmen, gerade wenn sie abrufbereit in einem Bereitstellungsraum warten oder sich im Fahrzeug auf der An- oder Abfahrt befinden. Im Umgang mit Personen, die in einem Infektionsverdacht stehen, oder gar bei bestätigten Erkrankungsfällen, greifen die Kameradinnen und Kameraden der Worpsweder Feuerwehren natürlich auf Filterschutzmasken des Typs FFP2/FFP3 oder gar als Atemschutzgeräteträger*Innen auf umluftunabhängige Atemluft per Pressluftatmer zurück.

 

Masken 2

 

Masken 3

Einstellung der Ausbildungsdienste

 

Auch in den 7 Ortsfeuerwehren der Gemeinde Worpswede fallen vorerst die Ausbildungsdienste und andere Zusammenkünfte aus.
Sowohl für die Aktiven wie auch für die Jugend und Kinderfeuerwehr,
dass ist leider notwendig um die Einsatzbereitschaft aufrecht zu erhalten.


Im Einsatzfall sind wir natürlich weiterhin für euch da wenn ihr uns braucht.

 

 

 

Jahreshauptversammlung der OF Worpswede

Am Freitag, den 07.02.20 fand die Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Worpswede statt. Ortsbrandmeister Oliver Wichert konnte neben den Mitgliedern der Einsatz- und Altersabteilung auch den Gemeindebrandmeister Timo Kück, den Kreisbrandmeister Jan Hinken, als Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Pascal Radon, den Bürgermeister Stefan Schwenke und Ortsvorsteher Willi Seidel begrüßen.
Nach dem die Niederschrift der letzten Jahreshauptversammlung vorgelesen und die Anwesenheit festgestellt wurde

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Atemschutzworkshop bei der Ortsfeuerwehr Worpswede

Am 11. Januar 2020 fand bei der Ortsfeuerwehr Worpswede ein Tagesworkshop zum Thema Atemschutz statt. Neben allgemeinen Grundlagen zu den Sicherheitsvorschriften im Umgang mit den Atemschutzgeräten wurde der Fokus auf das schnelle Auffinden von Menschen oder Tieren in stark verrauchten Gebäuden geschult. Dazu wurden neue taktische Belüftungstechniken und der Einsatz von so genannten Überdruckbelüftern trainiert. Sinngemäß wird durch einen leistungsstarken Ventilator der lebensgefährliche Brandrauch durch das Gebäude nach außen gedrückt und dadurch die Atmosphäre wieder in einen überlebensfähigen Zustand versetzt.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde das Feuerwehrhaus kurzerhand in einen Atemschutzparkur verwandelt. Hier mussten die Atemschutzgeräteträger mit ihrer ca 30kg schwerenAusrüstung durch enge Öffnungen, über Steckleitern durch Fenster steigen und eine Person aus dem zweiten Obergeschoss durch den Treppenraum ins Freie retten.

Ebenfalls wurde das komplexe Anlegen von Chemieschutzanzügen (CSA) geübt. Beim Ablegen des CSA sind bestimmte Handgriffe erforderlich, um nicht mit eventuell gefährlichen Substanzen nach dem Einsatz in Berührung zu kommen.

Auch das Führen der Atemschutzüberwachung wurde thematisiert. Sobald Atemschutztrupps im Einsatz sind, wird dokumentiert welches Feuerwehrmitglied, wie lange und wo im Einsatz ist. Mit dieser Dokumentation wird unter anderem sichergestellt, dass im Falle einer Notsituation der betreffende Trupp schnellstmöglich gefunden und gerettet werden kann.

Die Teilnehmer konnten einige neue Eindrücke mitnehmen, sowie bereits erlerntes Wissen auffrischen.

 

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